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Kolumne aus der Zeitung "Die Woche" (KW39)

Kolumne aus der Zeitung "die Woche" (KW 36)
aktuelle Kolumne von NAbg. Josef Riemer aus der Zeitung "Die Woche" (KW 31)
Kolumne von NAbg. Riemer aus der Zeitung "die Woche" (KW28)
ZIB (Zeit im Bild) Schlagzeile

+++BREAKING NEWS+++

Bericht aus der Kleinen Zeitung vom 29.05.2015

Die FPÖ Bezirksparteileitung gratuliert zur Hochzeit

Kleine Zeitung am 07.02.2015

Gründung Freiheitliche Arbeitnehmerschaft

Artikel Kleine Zeitung 20.10.2012

KurzINFO August 2012-Bezirk LEIBNITZ

Liebe Bezirksgemeinschaft!

Der August hat es in sich! An geruhsame Urlaubstage ist nicht zu denken. Politisch und in der laufenden Bezirksarbeit.  Neue Mitglieder, Pressearbeit und unsere Besuche auf unzähligen Veranstaltungen zeigen vom starken freiheitlichen Element in einer ländlich dunkel-schwarzen und städtisch-roten Region.

Nicht vergessen! 

Nicht Kärnten ist das Objekt der Begierde! Es geht noch immer um dasgesamtösterreichische Korruptionsspektakel und um das ROT/SCHWARZE Ablenkungsmanöver rund um den ESM/Fiskalpakt- dieses heiße Eisen meiden die SP/ÖVP-Regierer und ihr wuseliger GRÜNER Lakai wie die Pest!

WIR dürfen uns  nicht vom Vorwahlkampfgeplänkel der  politischen WIDERSACHER irre machen lassen !!!!

Dieses Thema ist weiter zu bearbeiten! Hier geht es wirklich um die Wurst- Vergessen wir nicht die bis dato angesammelten Haftungsmilliarden Denken WIR an unsere Familien-unsereKinder-unsere Enkel!!!!

Erfreulich die Anzahl von Interessenten für eine Mitgliedschaft innerhalb unserer Bewegung. Erfreulich die Anfragen und das rege Interesse von Mitbürgern und ihre Diskussionsbereitschaft alleine im Bezirksbüro.

Ich danke allen, die das JA zum LKH Wagna unterstützt haben. Die SPÖ Verantwortlichen haben sich aufgrund unserer Proteste letztendlich zur überparteilichen Arbeitsgemeinsamkeit mit der Bezirks -FPÖ anlässlich einer Abschluss -Pressekonferenz öffentlich bekannt. Es waren WIR Freiheitlichen, die von Anfang an mit einem Bezirksvorstandsbeschluss bei dieser überparteilichen Aktion dabei waren. Die SPÖ und die Medien machten daraus eine rote Veranstaltung. Unsere Verärgerung teilten WIR dem Bürgermeister von Wagna, Herrn Muchitsch und der  Lokalredaktion der Kleinen Zeitung mit- scheinbar mit Erfolg- wenn auch immer wieder versucht wird, uns zu vernachlässigen!  

WIR Freiheitliche weisen schon seit 2010 auf den Kahlschlag bei den steirischen LKHs hin. Und ich bitte, die Aktion rund um das LKH Wagna weiter zu unterstützen, sollte es zu einer „ Volksabstimmung“ im Bezirk kommen.

UNSER WEG IST IMMER DER IM SINNE UNSERER BÜRGER!

Einen interessanten Nebenschauplatz bildet die deutsche Volksgruppe in Slowenien. Das neuerliche Treffen mit der verantwortlichen Obfrau und  den Obmännern zeigt wieder einmal, wie lax unsere Außenpolitik agiert. Trotz der Aufforderung an die rot/schwarze Bundesregierung des österreichischen Parlaments – von der FPÖ initiert-geschah seit Jahresanfang bis heute wenig,- wenn gar nichts. Wieder erging an mich die Aufforderung, für unsere untersteirischen Landsleute weiter zu kämpfen. Ziel: Die verfassungsgemäße Anerkennung und die Überprüfung der wenigen Subventionen von Österreich aus. Ein Teil der Gelder wandert an Organisationen, die mit der deutschen Volksgruppe nichts am Hut haben. Weiter wird die von der österreichischen Öffentlichkeit kolportierte prozentuelle Anzahl der Deutschen mit  1,5%-2%  heftig kritisiert- es sind viel mehr Deutsche in Sliowenien- nur haben sie noch immer Angst- weil rechtlos- sich zu ihrem deutschen Volkstum offen zu bekennen.

 

Ich danke allen Mitgliedern des Vorstandes und Freunden, dass sie mich bei diversen Veranstaltungen begleitet haben. Wir machen da weiter. Großkleiner Weindörfl/ Leibnitzer Weinfest/Schratln in Heimschuh/ Römern in Wagna/Schmankerltage in Hl.Kreuz a.W.-

Alle warten auf unseren wiederholten Besuch! Warum wohl? Weil wir für viele Bürger Hoffnung bedeuten!!!

 

·         Erfolgreich und mit vielen nicht zu erwartenden positiven Rückmeldungen verlief das „Woaz und Erdäpfelbraten“ der Freiheitlichen Bauernschaft in Kitzeck- Echo: Nächstes Jahr wieder!

·         Ein Hammer – wie alle Jahre zuvor- war natürlich der BLAUE CUP2012 der OG Strass/Gersdorf/Vogau.

Ich gratuliere allen Organisatoren/Mannschaften und Besuchern für die sensationelle Durchmischung eines ereignisreichen Tages.

BÜRGERBEFRAGUNG UMWELTZONE GRAZ von 70% der Bürgerinnen und Bürger abgelehnt!

Die FP – Bemühungen wurden honoriert. DANKE für DEINE Unterstützung

INFO JULI 2012 Bezirk Leibnitz

VERANSTALTUNGEN – ÖFFNUNGSZEITEN BÜRO – INFOS

Ø Der Wahlkampf für 2013 wird zunehmend spürbar- und wir sind gewappnet!

Viele Themen- aber eines mit einer Nachhaltigkeit an Belastungen für die österreichische Zukunft!

Im Hohen Haus wurde gegen die Stimmen der FPÖ tatsächlich der ESM, dieser undemokratische Knebelungsvertrag, beschlossen.

Ein Vertrag, mit dem Österreich einen Teil seiner Budgethoheit abgibt.

Neuerliche 2,2 Milliarden in bar, plus 17,3 Milliarden an zusätzlichen Haftungen beträgt Österreichs Anteil an diesem angeblichen Rettungsschirm.

Ein nicht durch Parlamente legitimierter „Gouverneursrat“ mit Sitz in Luxemburg kann über unsere Steuergelder verfügen, unterliegt keinen staatlichen Kontrollen und kann durch Beschluss „unwiderruflich und uneingeschränkt“ weiteres Kapital einfordern!

Eine Austrittsmöglichkeit aus dem ESM besteht übrigens auch nicht!

Die Umverteilungsmaschine innerhalb Europas läuft zu unseren Lasten auf vollen Touren! Der schwer erarbeitete Wohlstand wird per Regierungsbeschluss den Ramsch-Staaten geopfert.

Viel Wirbel gab es auch bei der Debatte um das Transparenzgesetz . Allerdings, die Grünen ließen sich ihre Zustimmung durch eine Verdoppelung der Parteiförderung auf nahezu 30 Millionen Euro jährlich, abkaufen.

Diese Parteien-Selbstbedienung zu Lasten des Steuerzahlers ist aus Sicht der Freiheitlichen eine ungeheuerliche Schande für diese Regierung!

Nachdem keine der Systemparteien mit uns Freiheitlichen im Vorfeld der nächsten NR-Wahl 2013 wahrscheinlich zusammenarbeiten will- warum wohl?- muss es unser Ziel sein, die magischen 33,34 % zu erreichen, um so die Zweidrittelmehrheit für Verfassungsänderungen zu brechen. Denn: Die GRÜNEN tun für eine Regierungsbeteiligung fast alles.

Stillschweigend wird von Rot/Schwarz über Integrationsprojekte in diversen Gemeinden auch an einer weiteren Benachteiligung der heimischen Bevölkerung hingearbeitet.

Der Sozialminister fantasiert bereits von weiteren Arbeitskräften aus dem Ausland und die Vertreter der Christenheit beugen sich unter der Fuchtel DIALOG den radikal-islamischen Bemühungen wie man es mit dem Abdullah –Dialog-Zentrum vorzeigt.

Wie immer sind es wir Freiheitlichen, die sich mit aller Kraft gegen Missstände im Lande dagegenstemmen- und wir werden täglich mehr. Die Bevölkerung verlässt sich nicht mehr auf die Altparteien und Medien.

Das spüren wir auch im Bezirk durch die Aufnahme vieler neue Mitglieder. Bitte werbt in eurem Bekanntenkreis: WIR SIND DAS VOLK!- Wir brauchen die Stärke der Bevölkerung für den angestrebten ERFOLG! Die Bezirkssonnwendfeier der OG Seggauberg war dafür ein positiv kräftiges Zeichen für eine Wende.

Es geht schon lange nicht mehr um Parteipolitik- es geht um abendländische/mitteleuropäische Grundwerte- es geht um UNS – wider eine sinkende Sicherheitspolitik und um unsere Zukunft!

Deshalb: HILF MIT! An den Stammtischen, am Arbeitsplatz und wo auch immer!

Alle sind wichtig! Dies hat das Ergebnis der jetzigen Volksbefragung zum NEIN GEGEN DIE GRAZER UMWELTZONE gezeigt. Es war unser gemeinsames Bemühen für alle Pendler und Besucher der Landeshauptstadt GRAZ.

Danke!

Ein kleines Beispiel der Medienobjektivität zeigt sich auch im Bezirk. Obwohl die Aktion für das LKH Wagna von der FPÖ von Anbeginn unterstützt wurde, vernachlässigen uns die Medien in der Berichterstattung.

Nur, bitte unterstützt diese Aktion auch weiterhin. Gesundheit hat keine Parteifarbe! Wir können mit offenem Visier werben,- die „ ROTEN“ nicht- sie haben ja in der Landesregierung gegen Wagna gestimmt und gebärden sich jetzt als die großen Beschützer. Wir erleben dieses schizoide Verhalten von ROT/SCHWARZ im Bund, im Land und in den Bezirken. Schlimm diese Täuschungsmanöver am Wahlvolk.

Deshalb: Informiert die Mitbürger über diese unlautere Doppelstrategie der Sozialisten im Bezirk!

Und die Gemeindestrukturreform ist ein einziges Chaos.

Großes Lob auch an alle FPÖ - Gemeinderäte die ihre Anträge zu dieser Angelegenheit im jeweiligen Gemeinderat eingebracht haben.

Nutzt den Sommer für die Regenration, - der Herbst wird rau und wir sind alle gefordert für unsere Ideale dann weiter einzustehen.

Ø Wichtige Bezirks - Termine im August

Besucht die Veranstaltungen unserer Ortsgruppen auf ein Getränk und unterstützt ihre Bemühungen als Zeichen freiheitlichen Zusammenhaltes.

· BLAUER CUP 2012 - Kleinfeldturnier – 4. August 2012 – Beginn: 9:00 – Fussballplatz VOGAU

· Hegefischen – OG- St. Nikolai – Beginn: 13:00 – Größ Teich

· Mini-Rock-Party – OG – Stocking – 17. August 2012 - Beginn: 20:00 – Bauhof Stocking

· Frühschoppen – OG – Stocking – 19.August 2012 - Beginn: 10:00 – Bauhof Stocking –          Gast: LR Dr. Gerhard Kurzmann

· Dämmerschoppen und Vernissage –31.August 2012 -  Beginn: 18:00 – FPÖ Bezirksstelle Leibnitz – Schmiedgasse 7

Ich bedanke mich bei JEDEM von Euch für eure Treue und Zusammenarbeit auch im Namen des gesamten Bezirksvorstandes und der Bezirksleitung

RFW-Tour Steiermark-Endziel Weingut Cramer--- Mai 2012

Personen von Li nach Re- NAbg Themessl, Rfw Bundesobmann Amann, RFW Landesobmann Dr. Schocklitsch, Nabg Riemer, RFW Lvorst. Dkfm Stopper

Aussendung Ortsgruppe Straß 4

Aussendung Ortsgruppe Straß 3

Aussendung Ortsgruppe Straß 2

Aussendung Ortsgruppe Straß 1

KURZ - INFO MAI  2012

Sehr gerne lade ich zur 2. Erweiterten Bezirksleitungssitzung 2012 ein.

WO: Buschenschank HOLLER/ Spielfeld

WANN: Mittwoch, 06. Juni 2012

BEGINN: 18.45 Uhr

Die letzte Sitzung vor dem Sommer hat auch Einiges auf Lager.

Und – die Neuigkeiten aus Wien, der Landesorganisation und dem Bezirk können uns fröhlich stimmen. Wenn auch der Wahlkampfhauch für 2013 im deutlicher zu spüren ist.

WIR SIND GEWAPPNET!

-Gemeindestrukturreform/ Bürgerbefragung mit positiven  Ergebnissen aus diversen Gemeindestuben

-Grazer Umweltzone – ebenso mit erfolgreichen Ergebnissen in diversen Gemeinden

-Veranstaltungen im Bezirk

-Umfragedaten

…………….und, und,---und!

Das Wichtigste: Sich wieder einmal zu sehen und auszusprechen- anzuregen um vielleicht neue Ideen hervorzubringen!

Ø  Einer allein vermag VIELES – VIELE vermögen beinahe ALLES!!

Nehmt Freunde und Bekannte mit- und- wer immer an freiheitlichen Positionen Interesse hat.

Euer Durchhalten mit einer aufrechten patriotischen Gesinnung- sowie sie eben eine „ SOZIALE HEIMATPARTEI“ verkörpert,-  die FPÖ trotz vieler Untergriffe  vorlebt-

lässt uns Stufe um Stufe des Erfolges höher klettern.

·        1.  - 3. Juni findet unser 3. Bezirksschiessen in Allerheiligen statt- siehe Beilage und schau auf einen Sprung vorbei!

Danke für euren Einsatz um Österreich und für eine andere Art künftiger Politik!


Gallup Sonntagsumfrage Mai 2012


FPÖ-Riemer/Maier: Neue Bezirksstruktur ist rot-schwarzes Trauerspiel!

Utl.: SPÖVP ignorieren 4.000 Unterschriften; FPÖ befürchtet mehr Pendler durch Neueinteilung der Referate & längere Behördenwege.

 

„Nur einen Bezirkshauptmann einzusparen, ist noch lange keine Reform. In alter Manier haben Voves und Schützenhöfer von oben herab die neuen Bezirksstrukturen oktroyiert. Eine Einbindung der Bevölkerung in den Reformprozess ist nach wie vor kein Thema. Die selbsternannten Reformpartner ignorieren knapp 4.000 Menschen, die mit ihrer Unterschrift für eine Annäherung an den Bezirk Leibnitz eintreten“, so der südsteirische Nationalratsabgeordnete Sepp Riemer.

Der FPÖ-Bezirksparteiobmann von Radkersburg dazu: „Es bleibt zu befürchten, dass durch die neuen Bezirksstrukturen die Behördenwege länger werden und durch die Neueinteilung der Referate zahlreiche Bedienstete zum Arbeitsplatz pendeln müssen“, so Gerhard Maier.

 

Die bereits angedeutete Möglichkeit für die westlichen Radkersburger Gemeinden zum Bezirk Leibnitz zu wechseln, wurde heute von SPÖ und ÖVP wieder zurückgenommen. „Ohne Rücksicht auf 3.800 Unterschriften im Bezirk Radkersburg entscheiden Voves und Schützenhöfer gegen den Willen von Gemeindevertretern und Bevölkerung. Schließlich haben sich schon drei Gemeinden in einstimmigen Beschlüssen zur Orientierung des Bezirkes Radkersburg nach Leibnitz bekannt, in einer weiteren Gemeinde hat bereits ein Viertel der Bevölkerung dafür unterschrieben“, moniert der Radkersburger FPÖ-Bezirksparteiobmann Gerhard Maier.

 

Kritik an der „Politik der rot-schwarzen Dampfwalze“ kommt auch vom Leibnitzer FPÖ-Nationalratsabgeordneten Sepp Riemer: „Das Ergebnis der vorgestellten Bezirksstruktur ist ein rot-schwarzes Trauerspiel. Wir fordern nun umso mehr die Einbindung der Bevölkerung. Es kann nicht sein, dass Voves und Schützenhöfer wie zwei Möchtegern-Monarchen die politische Landkarte der Steiermark grundlegend ändern, aber die betroffene Bevölkerung in keiner Weise einbinden. Direkte Demokratie bleibt offensichtlich ein Fremdwort für die Reformpartner“, stellt Riemer abschließend fest.


FPÖ-Riemer, Kunasek: „Gemeinderat Kitzeck einstimmig gegen Umweltzone und für Bürgerbefragung!“

 

Die FPÖ Steiermark hat sich in den Bereichen „Umweltzone“, aber auch die „verbindliche Bürgerbefragung am Ende der Fusionen der steirischen Gemeinden“ von Anfang an klar positioniert: NEIN zu einer undemokratischen Vorgangsweise, NEIN zu unsozialen Maßnahmen. Daher bringen die steirischen Freiheitlichen zu diesen Themen nun auch Dringlichkeitsanträge in den Gemeinderäten ein. Mit Erfolg: Der Gemeinderat in Kitzeck hat sich für eine verbindliche Bürgerbefragung zu den Zusammenlegungen ausgesprochen. Die Gemeinde Kaindorf an der Sulm zieht nach.

 

Der steirische Landesparteisekretär und Nationalratsabgeordnete Mario Kunasek, Mitinitiator der Aktion „NEIN zur Umweltzone“ (www.neinzurumweltzone.at) freut sich anlässlich der einstimmigen Annahme der freiheitlichen Dringlichkeitsanträge: „Es ist erfreulich, dass der Gemeinderat in Kitzeck erkannt hat, dass die Umweltzone der falsche Weg der selbst ernannten Reformpartnerschaft ist!“ Kunasek bezeichnet diese Entscheidung als richtungsweisend. Noch zentraler: Kitzeck hat sich für eine verbindliche Bürgerbefragung zum Thema Gemeindefusionen geäußert. Vor Abschluss der Verhandlungen wird in der Leibnitzer Gemeinde eine solche stattfinden.

 

Erfreut zeigt sich auch sein Nationalratskollege Josef Riemer, selbst Gemeinderat in Kitzeck: „Eine vernünftige Entscheidung! Zwangsfusionen der steirischen Gemeinden über die Köpfe der Bevölkerung hinweg durchpeitschen zu wollen ist demokratiepolitisch bedenklich und eindeutig der falsche Weg. Bei derart wichtigen Entscheidungen muss die Bevölkerung mit einbezogen werden.“ Daher ist es für Riemer notwendig, die Bevölkerung einzubinden – in diesem Fall mit einer verbindlichen Bürgerbefragung. Auch die Umweltzone ist für Riemer inakzeptabel: „Wir sprechen hier von großflächigen Fahrverboten, die die ganze Steiermark betreffen! Die Pendler, die Anrainer und der Wirtschaftsstandort werden massiv darunter leiden!“

 

Mit Kaindorf a.d. S spricht sich eine zweite Gemeinde ebenfalls gegen die Umweltzone und für eine Bürgerbefragung aus. Riemer: „Ein klares Zeichen! Vor allem ist zu betonen, dass die Bürgerinitiative gegen die Umweltzonen eine parteiübergreifende Aktion ist. Wenn derartige Fahrverbote in Graz verhängt werden würde, entstünde ein riesiger Schaden für den Weinbau und den Tourismus. Nicht nur für die Region Leibnitz, sondern auch für Graz – denn nur die Wenigsten würden dann noch nach Graz fahren um einzukaufen oder die Stadt zu besuchen!“

 

„Die FPÖ Steiermark will in den nächsten Wochen in vielen anderen Gemeinderäten ähnliche Ergebnisse verzeichnen“, so Kunasek und Riemer abschließend.


Mitgliederinformation

Liebe Mitglieder, liebe Freunde!

·         Jeder ist „ Herzlich Willkommen“ bei der Muttertagsfeier am 7. Mai 2012.

     Sofern auch DU Zeit hast, schau einfach vorbei.

PS: Unser Büro ist am 7. Mai am Nachmittag geschlossen!

·         Im Anhang auch die Unterschriftenliste für den Bezirk Radkersburg. – Listen können

                 im Büro abgegeben werden. DANKE

·         Nicht vergessen: Am Samstag den 5.5.2012 – Muttertagsbasteln im Bezirksbüro Leibnitz.

Beginn: 10:00 bis 14:00 – ALLE GROSSEN UND KLEINEN KINDER SIND EINGELADEN.


Deutsche Minderheit (Der Eckart April 2012)


Einen bemerkenswerten, sehr erfreulichen weiteren Schritt zur Anerkennung der autochthonen deutschen Volksgruppe in Slowenien setzte der österreichische Nationalrat am 19. Jänner dieses Jahres. Einstimmig beschlossen alle Fraktionen:

„Die Bundesregierung – und im speziellen der zuständige Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten – wird aufgefordert, auf nationaler und europäischer Ebene alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Republik Slowenien zur offiziellen Anerkennung der deutschsprachigen Minderheit zu bewegen.“

Dies ist sicher ein erster Erfolg auf dem Weg zu einer Lösung dieses schon so lange schwelenden Problems. Wie es im Begründungstext des von dem Initiator, dem FP-Menschenrechtssprecher NAbg. Josef Riemer, eingebrachten Entschließungsantrages heißt, „ist nun die Republik Slowenien gefordert, der deutschsprachigen Minderheit endlich dieselben Rechte einzuräumen wie  der italienischen und der ungarischen Minderheit.“

Da die erledigte langjährige Ortstafelfrage einer Lösung dieses Problems auch nicht mehr im Wege steht, ist es Zeit, daß im Sinne der auch von der ÖLM, den Akademikerverbänden u.a. eingebrachten Resolutionen auch dieser Stolperstein gutnachbarlicher Beziehungen in europäischem Geist ausgeräumt wird.


Betrifft: Gemeinderäte- Konferenz am 26. APRIL 2012

Vorerst ein recht herzliches Dankeschön für die zahlreiche Teilnahme der Gemeinderäte/ Funktionäre  des Bezirkes Leibnitz –Deutschlandsberg und Radkersburg. Es war eine sehr interessante und ich glaube auch für Alle die anwesend waren, eine informative Veranstaltung.  Einen Dank möchten wir auch an die Vortragenden -  Herrn LR Dr. Gerhard Kurzmann –Herrn  NAbg. Josef A. Riemer –Herrn  NAbg. Mario Kunasek und Herrn LTAbg. Peter Samt sowie für  die Unterstützung der Lgst. Graz Herr GR Erich Hafner aussprechen.

Für all jene Gemeinderäte die aus terminlichen Gründen nicht an der Konferenz  teilnehmen konnten, liegen die Unterlagen im Büro zur Abholung bereit.

Weiteres möchte ich auf unsere Veranstaltungen ( Bezirk Leibnitz)  für Mai und Juni  hinweisen.

5. Mai 2012 – IFF – Muttertagsbasteln im Büro Leibnitz – JEDER ist WILLKOMMEN!

Beginn: 10.00 – 14.00

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt!

1.6. -2.6. -3.6. – Bezirksschiessen – Schützenverein Allerheiligen

Karten sind schon jetzt im Büro erhältlich!

16.06.2012 – 2. Straßer Rocknacht

21.6.2012 – Sonnwendfeier – Ortsgruppe Seggauberg

PS: AM MONTAG DEN 30.APRIL IST UNSER BÜRO GESCHLOSSEN


Presseaussendung vom 23.04.2012

NAbg Riemer fordert Kostenersatz für alternative Heilmethoden

Utl.: Ganzheitsmedizin anstatt Schulmedizin versus Alternativmedizin

Im Zuge der Debatte des Nationalrates vom 19.4.2012 forderte NAbg Josef A. Riemer betreffend der Abgabe von Heilpflanzen und alternativen medizinischen Produkten den Gesundheitsminister auf, sich für einen Kostenersatz für alternative Heilmethoden, sofern sie von einem Arzt verordnet wurden, - einzusetzen.

Neben der traditionellen westlichen Medizin und ihren Heilmitteln sowie den Regelungen zur Zulassung von Medikamenten, Arzneimitteln und Arzneispezialitäten- gibt es erprobte alternative Heilmethoden, die Behandlungsmethoden und die Abgabe alternativer Heilsubstanzen vorsehen. So ist beispielweise die Traditionelle Chinesische Medizin bei uns mittlerweile ebenso anerkannt wie deren Ausübungsformen im Bereich der verschiedenen Akupunkturtechniken.

Daneben gibt es aus der europäischen Tradition alternative und erfolgreich praktizierte Behandlungsmethoden wie der Homöopathie. Erprobte alternative Heilmethoden sollen nicht weiter benachteiligt werden und daher, - jedoch nur  sofern sie vom Arzt verordnet wurden, dem Kostenersatz der Schulmedizin gleichgestellt werden.

Riemer geht es vor allem darum, künftig noch mehr Augenmerk auf die Ursachenforschung von Krankheiten zu richten, anstatt Symptombehandlung zu betreiben; noch mehr Obacht  darauf zu geben, dass Menschen erst gar nicht krank werden. Seiner Meinung nach muss noch mehr wie bisher auf das ganzheitliche Spektrum des Menschen eingegangen werden. Wenn 70 % der Bevölkerung großes Vertrauen in Naturheilverfahren und alternative Behandlungsmethoden setzen, ist dies ein Auftrag an die Politik. Es ist nicht einzusehen, dass Behandlungsmethoden mit oft jahrtausendalten Traditionen schlechter gestellt sein sollen. Wenn der Entschließungsantrag auch mit den Stimmen der Regierungsparteien abgelehnt wurde, -„ hier ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Es geht immer um die Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht des Einzelnen-  und die  darf  nicht eindimensional verordnet werden“ , so Riemer abschließend.



KURZ - INFO April 2012

Liebe Gesinnungsgemeinschaft!

Ø  Wenn auch das Osterfest in Regen und Kälte unterzugehen droht- für uns FREIHEITLICHE waren diese vergangenen Wochen erfolgreich, ärgerlich und positiv zugleich.

Das Gute zuerst!

·         Zugang von Mitgliedern hält an- bitte weiter werben- es warten unzählige Mitbürger angesprochen zu werden- ---

·         Ca 3000 Ostereier wurden im Bezirk zur Verteilung gebracht- viele erfreuliche Rückmeldungen der Bevölkerung. Ich danke jedem und euch allen von ganzem Herzen für euren Einsatz. Nächstes Jahr werden wir wesentlich mehr „ BLAUE EIER“ brauchen.

·         Wer freut sich nicht über die aktuellen Umfragen punkto Bundes-FPÖ und über das jetzige phänomenale FPÖ -Umfrageergebnis für die Steiermark?

·         Spannend verlief auch das von uns arrangierte Treffen mit den Gemeinderäten aus LB, DL, RA und Peter Samt zu den möglichen Änderungen in der Gemeindeordnung.

·         Schön, dass wir Freunde aus den Nachbarbezirken begrüßen durften! Ich war stolz für jede Wortmeldung und die vielen anspruchsvollen Diskussionsbeiträge von euch! Das Ausmaß der von mir angesprochenen „Umweltzone“ ist für unseren Bezirk bestürzend

Ärgerliches!

·         Die steirischen „ Kuschelpartner“ versuchen unseren Landesrat Dr. Kurzmann immer wieder mit unlauteren Mitteln das Leben so schwer als möglich zu machen.

·         Zuerst reduzieren sie das Umwelt/Verkehrsbudget um 25% - dann verlangen sie Leistungen, die sie verhindert haben, lassen den „ gewichtigen“ Obergewerkschafter von der Leine, der beklagt, dass Arbeitsaufträge fehlen- wie Kurzmann schon vor einem Jahr zu bedenken gab. Erst mitstimmen, dann beweinen- dann diese Erinnerungslücken…. (?)

·         Was für eine jämmerliche Politik der steirischen SPÖ/ÖVP „Drüberfahrerpartie“!

Wir werden die Umweltzone aktiv bekämpfen- mit allen demokratischen Mitteln- redet bitte in eurem Umfeld darüber!

·         Besorgniserregend sind negativen Auswirkungen durch das Belastungspaket der Bundesregierung – WER ZAHLT WOHL DIE ZECHE?

AKTIVITÄTEN für die nächsten Tage- Auskünfte über Gerti Reisinger oder mich:

·         Dienstag, 10.4.2012 Sondersitzung des Nationalrates- Gegen Versuche von SPÖ/ÖVP die Untersuchungsausschüsse abzudrehen

·         Mittwoch, 11.4.2012 Festliche Eröffnungsfeier des deutschen Vereines in CILLI/SLO/ Beginn 18 Uhr

·         Freitag, 13.4.2012 Vernissage mit Soslan Aliatasi im Buschenschank Schneeberger/ Heimschuh/Beginn 19 Uhr- Einladung liegt bei!

·         Samstag 14.4.2012 Persönlichkeitstraining, Hasenwirt/ Beginn 9 Uhr

Abschließend wünsche ich euch allen ein FROHES OSTERFEST, -

getreu den vielen Gedanken: Über ein Erwachen der Natur- für unseren Einsatz um Österreich und für eure Gesundheit!

Wieder Wirbel um Umweltzone in Graz!

Bereits im Jahr 2010, als erstmals die Idee der Umweltzone in Graz auftauchte, hat sich die FPÖ als „soziale Heimatpartei“ sofort gegen diese unsoziale Belastung für die Pendler und Bewohner ausgesprochen. Die „Reformpartnerschaft“ hat gemeinsam mit Bürgermeister Nagl und der Rückendeckung von Bundesminister Berlakovich aus Wien in der vergangenen Woche ohne Einbeziehung des zuständigen FPÖ-Landesrats Dr. Gerhard Kurzmann die Umweltzone für Graz beschlossen.

Die Umweltzone wird bis zu 65 Prozent aller steirischen Diesel-PKW aus Graz aussperren. Die Bezeichnung „Sperrzone Graz“ wäre daher viel treffender.

Gemeinsam mit Ihrer Unterschrift kämpfen wir für eine soziale und vor allem sinnvolle Alternative um die Feinstaubbelastung in Graz zu reduzieren.

Daher sagen wir weiterhin: NEIN ZUR UMWELTZONE!

Auf www.neinzurumweltzone.at können Sie eine Unterschriftenliste herunterladen um Unterschriften zu sammeln oder online die Bürgerinitiative mittels Onlineformular unterstützen.

Machen Sie in Ihrem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis Werbung für unsere Bürgerinitiative! Stoppen Sie mit uns diesen Wahnsinn!


Weinpräsentation im Parlament Leibnitz Aktuell März 2012


Freilichtmuseum Stübing

FPÖ-Riemer/Kunasek: Freilichtmuseum Stübing 

Utl.: Keine Bereitschaft des Bundes die Unterfinanzierung zu stoppen!

Der von der FPÖ, im Zuge der Nationalratssitzung vom 28.03.2012 eingebrachte Antrag zur Förderung bzw. langfristigen Finanzierung des Freilichtmuseums Stübing wurde von SPÖ und ÖVP abgelehnt! Die Steirischen Nationalratsabgeordneten Sepp Riemer und Mario Kunasek sind entsetzt angesichts des rot-schwarzen Abstimmungsverhaltens.

„Während der Bund jährlich Millionen für zweifelhafte Kulturprojekte ausgibt, fehlt für das Freilichtmuseum Stübing, eine europäische Vorzeigeinstitution, der Wille die langfristige Finanzierung sicherzustellen“, ist NAbg. Josef A. Riemer erschüttert.

Das Freilichtmuseum Stübing gilt nach Expertenmeinung und im internationalen Vergleich nationaler Freilichtmuseen als extrem unterfinanziert. Im Jahr 2011 leistete das Freilichtmuseum Stübing beinahe 2/3 des Budgets aus Eigenmitteln, die seit 2004 um über 100%, bei gleichzeitig 25% mehr Besuchern und bei seit 10 Jahren gleichbleibenden Fördermittel, gesteigert wurden.

„Es droht, trotz kontinuierlicher positiver Leistungen, der Verfall von unwiederbringlichem Kulturgut und der Zerfall einer einzigartigen Museumsform und Bildungseinrichtung in unserem Bezirk, da die Mitteln zur Konservierung, Schädlingsbekämpfung und den zur Erhaltung notwendigen Fachkräften, nicht mehr länger aufgebracht werden können“, meint NAbg. Mario Kunasek, Bezirksparteiobmann der FPÖ Graz-Umgebung.

„Wir werden in dieser Causa auch zukünftig aktiv belieben, um diesen einmaligen nationalen Kulturschatz für künftige Generationen zu erhalten“, so Riemer abschließend.

 


GALLUP - UMFRAGE 25.03.2012


Kurzinfo März 2012

Traurig vermelde ich 2 Todesfälle wertvoller Freunde unserer freiheitlichen Familie im Bezirk

+ Seniorenringehrenobmann von Leibnitz Gottfried Legat und

+ Rudolf Frohner- OG Kaindorf

Dank an alle, die unseren LR Dr. Kurzmann bei seinen Besuchen in den letzten 2 März -Wochen im Bezirk begleitet haben

·        Gady-Markt- Lebring ( über 40  Freunde)

·        E-Energy-Road-show-Leibnitzer Hauptplatz-( ca 25 Freunde)

·        Weltwassertag am Leibnitzer Hauptplatz-Seggauberg

·        Ausstellung -Heupellets- Energie und Tierfutter in Halbenrain/RA

Ø Wir gratulieren 

·        der Ortsgruppe Stocking/Wildon/Weitendorf zur gelungenen Sitzung- Gut macht ihr das!!!! - sowie

·        OG Heiligenkreuz/Stiefingtal zum gut besuchten „ Frühlingserwachen“ beim Lippizanerfranzl (22 TN)

·        Der OG Gleinstätten für die Präsenz bei der Lagerhauseröffnung

·        Als unterhaltsam und zahlreich erwies sich der Ausflug unserer Bezirkssenioren nach Kitzeck- einfach SPITZE! 

Ich begrüße die zahlreichen neuen Mitglieder herzlich! Danke, dass ihr unsere Wertegemeinschaft verstärken helft!

Nächste Termine bzw. Aktionen- Bitte Rücksprache im Büro mit Frau Gerti Reisinger

-          OSTEREIERAKTION- bitte die bestellten Eier so rasch als möglich per Dienstag, 27.März abholen-

Für unsere Gemeinderäte und Interessierte- 30.März- GH- Frühwirth/Kaindorf-Neues Gemeinderecht -  Moderation Peter Samt



Todesnachricht

Soeben erhielten wir folgende bittere Mitteilung!

Traurig geben wir die Todesnachricht unseres langjährigen und verdienten Seniorenringobmannes von Leibnitz und Mitglied unserer Gesinnungsgemeinschaft Legat Gottfried bekannt.

Die Totenmesse findet am Mitwoch, 14. März um 10.45 in der 

Stadtpfarrkirche Leibnitz statt.


Mitgliederinformation März 2012

Gady Markt am 11.3.2012 und Ostereier-Aktion

·         Positive Presseberichte

·         Gründung der Freiheitlichen Bauernschaft / Bezirksgruppe Leibnitz

·         2 Autobusse zum Neujahrsauftakt mit HC- Strache in Salzburg

·         Valentinsaktion in vielen Ortsgruppen

Nun das für Dich Wichtigste

LANDESRAT Dr. Gerhard Kurzmann besucht am 11.3.2012 den Gady Markt

Bitte dringend hinkommen! Wir treffen uns alle um 10:30 bei der Shell- Tankstelle

DANKE SCHON JETZT FÜR DEIN KOMMEN-  WIR FREUEN UNS AUF DICH!

 Blaue Jacken sowie T- Shirts (mit FPÖ – LOGO) sind noch in der Bezirksstelle erhältlich!

Wie im vorigen Jahr gibt es auch heuer eine Ostereier- Aktion – 100 Stück Ostereier 

Farbe BLAU und FPÖ – Pickerl um nur 15 Euro.

Bitte setze Dich mit deiner Ortsgruppe in Verbindung bzw. kontaktiere Frau Gertrude Reisinger, Bezirksbüro Leibnitz bis spätestens Montag den 19.03.2012.


Presseaussendung: Substanzerhaltung Leibnitz

LR Kurzmann, Bezirksparteiobmann NAbg. Riemer: „Schlechten Straßenzustand in Leibnitz rechtzeitig sanieren!“

Zahlreichen Landesstraßen in der Steiermark müssen sich mit mäßigen bis schlechten Noten in Hinblick auf ihren Zustand begnügen. Vor allem ein Winter, in dem sich Temperatur-Extreme zeigen, setzt den Straßen ordentlich zu. Verkehrslandesrat Dr. Gerhard Kurzmann: „Nur eine rechtzeitige Sanierung der Straßendeckschichten gewährleistet eine Langlebigkeit unserer Landesstraßen!“ Die Baubezirksleitung Leibnitz hat 2012 einige Projekte vor.

 

Die Budgets werden immer knapper, der Aufwand bleibt jedoch gleich groß oder steigt weiter an. Die Sparzwänge stellen vor allem das Verkehrsressort Jahr für Jahr vor die große Herausforderung, mit den gekürzten Mittel möglichst effizient zu wirtschaften. Verkehrslandesrat Dr. Gerhard Kurzmann: „Rund 2.000 Kilometer der steirischen Landesstraßen werden mit der Note 5 beurteilt, das heißt schlechter oder gar sehr schlechter Zustand. Aufgrund des Sparbudgets müssen wir größtenteils vom Neubau absehen und in substanzerhaltende Maßnahmen investieren!“

 

Den freiheitlichen Bezirksparteiobmann von Leibnitz, NAbg. Josef Riemer, freut es, dass im Heimatbezirk einige Vorhaben umgesetzt werden: „Es handelt sich um die Sanierung der Oberfläche an der L613, der Grenzlandweinstraße, über zwei Kilometer in den Gemeinden Gamlitz und Sulztal an der Weinstraße sowie an der L654, der St. Ulrichstraße über zwei Kilometer in der Gemeinde Sulmeck-Greith und an der L645, der Salleggerstraße, über ebenfalls knapp zwei Kilometer in den Gemeinden Stainz und Bad Gams. Kostenpunkt: Rund 160.000 Euro!“

 

„Außerdem“, so Riemer, „werden Dünnschichtdecken an einigen Straßen hergestellt. Konkret geht es dabei um die B69, die Südsteirische Grenzstraße, über knapp zwei Kilometer in den Gemeinden Eichberg-Trautenburg und über vier Kilometer in der Gemeinde Pitschgau, sowie die B74, die Sulmtalstraße über 1,5 Kilometer in der Gemeinde Heimschuh.“

 

Der zuständige Verkehrslandesrat Kurzmann informiert: „Durch die Aufbringung einer neuen Oberfläche wird die Straße nicht nur gegen eindringendes Oberflächenwasser geschützt, sondern auch die Griffigkeit der Fahrbahn und somit die Verkehrssicherheit verbessert!“ Die Lebensdauer der Straßen wird so verlängert. Insgesamt werden 2,5 Millionen Euro in der ganzen Steiermark auf diese Art und Weise verbaut.


Weingut Cramer vertritt Südsteirische Weinkultur im Parlament

Weingut Cramer aus Kitzeck vertritt südsteirische Weinkultur im Österreichischen Parlament

Utl.: Weinpräsentation niederösterreichischer, burgenländischer und südsteirischer Weine im Parlament

Weine aus Österreich- und welch gute Tropfen. Die steirischen Nationalratsabgeordneten Sepp Riemer und Mario Kunasek freuten sich besonders über die steirische  Präsenz durch das Weingut Cramer aus Kitzeck. Senior wie Junior Cramer hatten es vielen Besuchern mit ihrer profunden Kenntnis , unterhaltsamen Geschichten und Botschafter der Südsteiermark angetan. Eine gelungene Werbung, ein lange anhaltender toller Abend und steirische Qualität inmitten ebenso hochwertiger Weine aus den Nachbarbundesländern.


SOS-Mitmenschen immer absurder...

FPÖ-Riemer: SOS-Mitmensch immer absurder - Beleidigende Speisen?!

 

„Die Forderungen des links-linken Vereines für Asylbetrug, SOS-Mitmensch, werden immer absurder“, sagte heute der freiheitliche Menschenrechtssprecher NAbg. Josef Riemer. So spreche der dubiose Verein in einer Aussendung von „beleidigenden und diskriminierenden Speisen“, die es gelte zu bekämpfen und führe etwa den "Mohr im Hemd" oder das "Zigeunerschnitzel" an.

 

Interessanter Weise habe der Verein kein Problem mit dem „Wiener Schnitzel“, dem „Frankfurter Würstchen“ oder den „Spaghetti Puttanesca“, so Riemer, der auch hier deutlich diskriminierende Tendenzen erkennen kann. So erinnere das Wiener Schnitzel durch seine Panier an die grausame Foltermethode des Teeren und Federns, während die Bezeichnung „Würstchen“ für Frankfurter Bürger wohl als beleidigend aufgefasst werden müsse. Absolut frauenverachtend sei jedoch die Bezeichnung Spaghetti Puttanesca, handle es sich doch um „Nutten-Spaghetti“, so Riemer, der mit diesen Beispielen aufzeigen will, wie absurd diese Initiative von SOS-Mitmensch ist.

 

„Wie daneben SOS-Mitmensch ist, zeigt sich in der zeitlichen Nähe dieser Initiative zum Weltfrauentag, anlässlich dessen es deutlich dringendere Themen gäbe als ein Zigeunerschnitzel“, erinnerte Riemer etwa an die auch in Europa gebräuchliche und barbarische Unsitte der Beschneidung von Frauen. „SOS-Mitmensch sollte sich um die tatsächlichen Probleme kümmern und nicht ständig versuchen den Österreichern einzureden, dass sie mit einem ‚Mohr im Hemd‘ andere diskriminieren“, so Riemer, der SOS-Chef Pollak aufforderte, seinen Namen zu ändern, denn „Pollak“ sei ein übles Schimpfwort für MenschInnen aus Polen.


In der Südsteiermark wird gebaut!

LR Kurzmann, NAbg. Riemer: „In der Südsteiermark wird gebaut!“

Trotz eines Sparbudgets fließen im heurigen Jahr über vier Millionen Euro alleine in die Instandsetzungsmaßnahmen in die Bezirke Leibnitz und Deutschlandsberg, die der Baubezirksleitung Leibnitz zugeordnet werden.

In der Sitzung der Steiermärkischen Landesregierung wird in dieser Woche auch das Bauprogramm für 2012 beschlossen. Darin finden sich trotz der vorgegebenen Sparzwänge auch einige Bauvorhaben für die Bezirke Leibnitz und Deutschlandsberg.

Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Josef Riemer: „Die Baubezirksleitung Leibnitz hat zahlreiche Maßnahmen vor. So werden rund vier Kilometer entlang der B69 entlang der Gemeinde Pitschgau saniert, an der B76 bei Rassach und Stainz wird ebenfalls der Geh- und Radweg erneuert. Kostenpunkt hierfür: Rund 750.000 Euro!“

Außerdem wird die L208 in St. Veit am Vogau auf über zwei Kilometern aufgebessert, in Osterwitz an der L646 werden Teilbereiche auf rund fünf Kilometern saniert und an der L657 in der Gemeinde Gundersdorf wird die Anschlussstelle Steinberg erneuert.

Abschließend informiert der freiheitliche Verkehrslandesrat Dr. Gerhard Kurzmann: „In Zeiten eines Sparpakets ist es nicht leicht, für die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen die erforderlichen Budgets bereitzustellen. Dennoch fließen rein in Instandsetzungsmaßnahmen in die Bezirke Leibnitz und Deutschlandsberg rund vier Millionen Euro!“

Rückfragehinweis: MMag. Anja Schöggl, Landesratsbüro Dr. Gerhard Kurzmann, Landhaus, Herrengasse 16, 8010 Graz. Telefonisch unter 0 316/ 877-5302 oder per E-Mail: anja.schoeggl@stmk.gv.at

Mit freundlichen Grüßen

Mag. iur. Mag. (FH) Anja Schöggl

Büro Landesrat Dr. Gerhard Kurzmann
Pressesprecher


Leibnitzer Bezirksgründung der FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT (FB) am 28. Jänner 2012 - Obmann Christian Cramer aus Kitzeck

GRÜNDUNG DER „ FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT“ Bezirk Leibnitz

NAbg Riemer gratuliert dem Leibnitzer Bezirksobmann der FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT Christian Cramer aus Kitzeck zu seinem einstimmigen Votum  

Hochqualitative Lebensmittel, eine teilweise Re-Nationalisierung unserer Landwirtschaft und vor allem neue Verteilungswege müssen Ziel für den Brückenschlag Erzeuger – Konsument werden. Es geht nicht an, dass Handelsketten Preise oft künstlich hochhalten, der Bauer beinahe nichts mehr bekommt und gleich den Bürgerinnen und Bürgern die Zeche zahlen muss. Wir brauchen eine neue Struktur der Vermarktung bäuerlicher Produktionen und ein völlig neues Konzept zur  Eigenverantwortung der Bevölkerung bezüglich der Wertigkeit ihrer gesunden Ernährung. Mit diesen Worten eröffnete NAbg Josef A. Riemer (FPÖ) die Gründungsversammlung der „FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT“ im Bezirk Leibnitz und konnte u.a. FPÖ Ehrenobmann Ignaz Geckl und ÖR Rudolf Monschein - verdiente und langjährige Streiter für die Sache der Bauern- begrüßen. Ein zum Bersten volles Lokal, und hitzige Debatten rund um die Zukunft der österreichischen- im Speziellen steirischen Landwirtschaft begleiteten diese Veranstaltung. Zum Obmann dieser engagierten Gruppe wurde der Kitzecker Christian Cramer ( Weingut Albert ) einstimmig gewählt. Mit einem einstimmigen Votum wurden auch die Vorstandsmitglieder ausgestattet: Jürgen Hammler (ObmannStv), Johann Eder/Langbauer Gernot Kassiere, Schriftführer Manuela Racholz /Margret Struckelj, Referenten für Organisation, Presse und Jugend: Franz Koller, NAbg Josef A. Riemer, Rene Dietrich, Rechnungsprüfer Karl Neumeister und Andreas Kohlberger.  Cramer in seinem Schlussappell als neugewählter Obmann: „Der Bauer darf nicht länger zum Almosenempfänger degradiert werden. Seine Leistung für die heimische Bevölkerung besteht nicht nur in der Produktion von Lebensmitteln. Der Bauer ist Bewahrer unserer Kulturlandschaft und somit erstklassiger Partner und Gestalter für das Tourismusland Österreich. Während touristische Einrichtungen gefördert werden, bleibt dem Bauern nur das Gütesiegel einer geduldeten aussterbenden Spezies. Schwarz-rote Politik opfert unsere österreichischen Landwirtschaftsinteressen in Brüssel und lässt sich zuhause als Retter der Bauern feiern, obwohl jeder im GRÜNEN BERICHT nachlesen kann, dass in den letzten Jahren tausende Höfe aufgegeben werden mussten bzw. von Großgrundeignern aufgekauft wurden. Wir müssen unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft auf regionale Erfordernisse abgestimmt, erhalten- Wer Großbetriebe fördert will u.a. Massentierhaltung. Wie ernst es ÖVP/SPÖ in Bauernfragen ist, zeigt der Traktorführerschein- Mitführzwang per Gesetz im vorigen Jahr für Bauern in der Weingartenarbeit, am Acker ein Hohn“  Cramer abschließend: „Dass die Roten so ein Gesetz beschließen ist schlimm genug, aber dass alle ÖVP Abgeordneten sich namentlich für dieses Gesetz aussprachen, ist ein Skandal! Aber die ÖVP steht schon seit langem für nichts mehr!“


Neueste Umfrage vom 27.01.2012


INNOVATION- STRATEGIE UND BEGEISTERUNG FÜR DIE STEIERMARK- DER BLAUE ERFOLGSWEG WIRD FORTGESETZT!


Deutschsprachige Minderheit in Slowenien


Impressionen vom Neujahrstreffen in Salzburg


Umfrage "Die Woche" 12.01.2012


Bezirksinfo Jänner 2012

Betreff: Schließung von Schulen

 

FPÖ- NAbg Sepp Riemer: „Bildungspolitischer Kahlschlag der SPÖ und ÖVP!“

 

Einen bildungspolitischen Kahlschlag betreiben SPÖ und ÖVP in der Steiermark. Ländliche Kleinschulen, die bisher durch ein besonders hohes Niveau aufgefallen sind, fallen dem Sparstift der Roten und Schwarzen zum Opfer. Die Schließung von knapp 40 Schulen wurde von Voves und Schützenhöfer am Dienstag verkündet.

 

Der FPÖ-Bezirksparteiobmann aus Leibnitz NAbg Sepp Riemer kritisiert die geplanten Sparmaßnahmen im Bildungsbereich scharf. „Anstelle endlich die sündteuren 18 Bezirksschulräte samt dazugehörigem Verwaltungsapparat abzuschaffen, wird die Struktur vor allem des ländlichen Raumes mit derartigen Entscheidungen weiter ausgedünnt, hochmotivierten Lehrkräften indirekt das Misstrauen ausgesprochen! “, empört sich Riemer.

Gerade in Kleinschulen ist das Lehrer-Schüler-Betreuungsverhältnis vorbildlich. „Mit der Schließung von knapp 40 Schulen wird unseren Menschen im ländlichen Raum wieder ein Stück Lebensgrundlage mehr entzogen“ – resümiert Riemer und  fordert abschließend, dass die Bezirksschulräte als Sammelbecken rot-schwarzer Lehrer durch die SPÖ und ÖVP- Verantwortlichen als Erstes aufgelöst werden müssten.

Auf jeden Fall wieder eine demokratiepolitisch bedenkliche Vorgangsweise wie bei der bis dato von vielen Fehlern und autoritärem Gehabe begleiteten wie vermurksten Gemeindestrukturreform durch die  „Reformpartner“ zu Lasten von Regionen und verdienten Gemeindeverantwortlichen.


Bezirksinfo Dezember 2011

+  WICHTIGE INFO  +   WICHTIGE INFO  +   WICHTIGE INFO +

Vorerst einmal danke ich euch für die Mitwirkung an unserer Bezirksweihnachtsfeier. Mit über 100 Persönlichkeiten – quer durch alle Altersgruppen- konnte jener feierliche Rahmen ablaufen- eben wie wir  Freiheitliche uns eine „ Weihnacht“ im Sinne unserer Volkskultur vorstellen- und an die nächste Generation weitergeben wollen.

·         Besucht unsere neue Leibnitzer Bezirks - Heimseite ab 22.12.2011 unter:

·         www.fpoe-leibnitz.at            

·         Die Fotos der diesjährigen Weihnachtsfeier könnt ihr dort dann bereits ansehen!

Ich danke den Ehrengästen- allen voran LPO LR Dr. Gerhard Kurzmann für ihr Erscheinen- Zeichen dafür: DAS GEMEINSAME „WIR“ UBER KLEINMÜTIGES „ICH“

Wie ihr wisst bzw. von unserer Gerti Reisinger informiert worden seid- findet am Samstag, den 21. Jänner 2012 unser Neujahrstreffen mit HC Strache- diesmal  in Salzburg- statt.

Dazu hat die Bezirksorganisation LEIBNITZ- wie in den vorhergegangenen Jahren -einen Bus organisiert.

Bitte meldet euch rasch in der Bezirksstelle an- alle bisher schon Vorgemerkten haben bereits  ihren FIXPLATZ-

·       Abfahrt am Samstag, 21.Jänner pünktlich um 07.30 Uhr vor der GKK Leibnitz ( Bessere Parkplatzmöglichkeit)

·       ERFREULICH: Der Selbstkostenpreis /Person beträgt nur  € 7,--( sieben EURO)

Ø Den Mehrbetrag pro Person trägt die Landesgeschäftsstelle STMK. Dafür „ihr“ ein großes DANKESCHÖN!

·        Besucht unseren Glühweinstand  – noch…..  bis 31.12.2011 geöffnet!( Leibnitzer Hptpl/Vis a vis Hirschenapotheke/bzw. vor SPAR-Markt

Besondere Pflicht-Treffpunkte für uns alle am Glühweinstand  sind der 24.12. von 10 -12 Uhr und 31.12.2011

 

„Frohe Weihnachten - Glück, Gesundheit und Erfolg im Neuen Jahr 2012………."

Keine News in dieser Ansicht.

PA: Volksbefragung/ Nein zur Zwangsfusion!

21.11.2011

Leibnitzer FPÖ Bezirksobmann NAbg Riemer fordert verbindliche Volksabstimmung!“
Nach der gestrigen Volksbefragung, die die ablehnende Haltung der oststeirischen Bevölkerung deutlich zum Ausdruck brachte, fordert der FPÖ Bezirksparteiobmann von LEIBNITZ NAbg Sepp Riemer eine verbindliche Volksabstimmung gegen die von SPÖ und ÖVP geplante Zwangsfusion.

Die FPÖ war als ‚soziale Heimatpartei‘ von Anfang an gegen das Diktat von Voves und Schützenhöfer. Riemer sieht sich nunmehr vollständig bestätigt.


Gründung RFJ Straß

Juli 2011


!!! Nicht zusehen sondern HANDELN !!!

NICHTS  tun, ist uns zu wenig! Daher auch unser Vorschlag für ein Sicheres Leibnitz

Eine STADTWACHE- ORDNUNGSHÜTER  für Leibnitz.
Lt. SPÖ aus Kostengründen vs. der Gemeinde nicht machbar!!!

Wir von der FPÖ sind davon überzeugt, dass ein für die Gemeinde kostengünstiger
 Sicherheitsdienst machbar wäre. In Zusammenarbeit mit Gemeinde –Polizei und dem Arbeitsmarktservice wäre eine Stadtwache denk- und auch finanzierbar. Leibnitz könnte ein „ MUSTERPROJEKT“  zum Thema „ SICHERHEIT „ sein.

POLIZEI
Der direkte Draht zur Polizei – HOTLINE  - Unterstützung von Ordnungshütern durch z.B. ehem./pensionierte Polizeibedienstete – ehem. Seciuritys- ehem. Sicherheits oder Justizbeamte - Personen die Erfahrung im Umgang mit Menschen haben.

AMS
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice Leibnitz
Personen die länger nicht vermittelbar sind – Notstandsbezieher
Personen die sonst keine Aussicht auf einen Job haben ( Alter etc.)
Personen die durch diese geringfügige Beschäftigung ihre Lebensqualität verbessern könnten.
                                          
GEMEINDE
Geringfügige Beschäftigung jener Personen von der Gemeinde. ( Steuersparende kostengünstige
Variante für Dienstgeber und Dienstnehmer )
Wir von der FPÖ sind der Meinung man sollte nicht nur zusehen sondern HANDELN. Wir versuchen ein Modell zu erstellen,
dass die Sicherheit in Leibnitz wieder herstellt.  Sind Sie für ein „ SICHERES LEIBNITZ“ dann unterstützen Sie uns mit ihrer
UNTERSCHRIFT . DANKE !

FPÖ – Stadtparteiobfrau Reisinger Gertrude



Gemeindefinanzen Allerheiligen

FPÖ - Riemer: "Unrechtmäßig erhaltenes Geld wird endlich zurückbezahlt"!

Der Bezirksparteiobmann von Leibnitz, NAbg. Sepp Riemer, zeit sich erfreut über das Ergebnis der letzten Gemeinderatssitzung in Allerheiligen. "Die FPÖ erreichte in dieser Sitzung, dass die widerrechtlich erhaltenen Gelder in Höhe von knapp 50.000 Euro vom Gemeindekassier zurückbezahlt werden müssen!"

Nationalratsabgeordneter Sepp Riemer freut sich, dass die Gmeindeaufsicht des Landes Steiermark die Ansicht der FPÖ Allerheiligen teilt: "Die Gemiendekassa darf sich über die Rückzahlung der unrechtmäßig erhaltenen 50.000 Euro freuen! Den Mehraufwand, den der Gemeindekassier in den vergangenen zehn Jahren verursacht hat, muss von ihm nun ausgeglichen werden!"

Riemer gratuliert in dieser Sache dem FPÖ - Gemeinderat Markus Kriegl: "Durch seine sorgfältige Gemeinderatsarbeit wurde nun eine Rückzahlung dieses Geldes erreicht. So kann es denen zufließen, denen es auch gehört: Den Bürgern von Allerheiligen." Für Riemer unverständlich: "Dass der Herr Gemeindekassier aus seiner zehnjährigen Misswirtschaft keine Konsequenzen ziehen will, ist mir nicht begreiflich. Zumindest hätte der Bürgermeister hier reagieren müssen!"

Für Riemer ist klar: "Wie soll ohne personelle Konsequenzen in Zukunft eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Gemeinderat aussehen? Die Vorstandstätigkeit eines Gemeindekassiers gehört nun einmal zu den wichtigsten innerhalb eines Ortsparlaments. Hier ist Parteidisziplin fehl am Platz, von der fatalen Optik in der Öffentlichkeit und dem bitteren Nachgeschmack ganz zu schweigen!" Abschließend stellt Riemer trotzde des positiven Ausgangs fest: "Der Politik und vor allem der Kommunalpolitik wurde damit auf jeden Fall über alle Parteigrenzen hinaus schwerer Scahden zugefügt!"

Rückfragehinweis: Freiheitliche Partei Österreichs, Bezirksorganisation Leibnitz, 0664 384 33 22