Interessante Informationen

Keine News in dieser Ansicht.

Neuigkeiten

Leibnitzer Bezirksgründung der FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT (FB) am 28. Jänner 2012 - Obmann Christian Cramer aus Kitzeck

GRÜNDUNG DER „ FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT“ Bezirk Leibnitz

NAbg Riemer gratuliert dem Leibnitzer Bezirksobmann der FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT Christian Cramer aus Kitzeck zu seinem einstimmigen Votum  

Hochqualitative Lebensmittel, eine teilweise Re-Nationalisierung unserer Landwirtschaft und vor allem neue Verteilungswege müssen Ziel für den Brückenschlag Erzeuger – Konsument werden. Es geht nicht an, dass Handelsketten Preise oft künstlich hochhalten, der Bauer beinahe nichts mehr bekommt und gleich den Bürgerinnen und Bürgern die Zeche zahlen muss. Wir brauchen eine neue Struktur der Vermarktung bäuerlicher Produktionen und ein völlig neues Konzept zur  Eigenverantwortung der Bevölkerung bezüglich der Wertigkeit ihrer gesunden Ernährung. Mit diesen Worten eröffnete NAbg Josef A. Riemer (FPÖ) die Gründungsversammlung der „FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT“ im Bezirk Leibnitz und konnte u.a. FPÖ Ehrenobmann Ignaz Geckl und ÖR Rudolf Monschein - verdiente und langjährige Streiter für die Sache der Bauern- begrüßen. Ein zum Bersten volles Lokal, und hitzige Debatten rund um die Zukunft der österreichischen- im Speziellen steirischen Landwirtschaft begleiteten diese Veranstaltung. Zum Obmann dieser engagierten Gruppe wurde der Kitzecker Christian Cramer ( Weingut Albert ) einstimmig gewählt. Mit einem einstimmigen Votum wurden auch die Vorstandsmitglieder ausgestattet: Jürgen Hammler (ObmannStv), Johann Eder/Langbauer Gernot Kassiere, Schriftführer Manuela Racholz /Margret Struckelj, Referenten für Organisation, Presse und Jugend: Franz Koller, NAbg Josef A. Riemer, Rene Dietrich, Rechnungsprüfer Karl Neumeister und Andreas Kohlberger.  Cramer in seinem Schlussappell als neugewählter Obmann: „Der Bauer darf nicht länger zum Almosenempfänger degradiert werden. Seine Leistung für die heimische Bevölkerung besteht nicht nur in der Produktion von Lebensmitteln. Der Bauer ist Bewahrer unserer Kulturlandschaft und somit erstklassiger Partner und Gestalter für das Tourismusland Österreich. Während touristische Einrichtungen gefördert werden, bleibt dem Bauern nur das Gütesiegel einer geduldeten aussterbenden Spezies. Schwarz-rote Politik opfert unsere österreichischen Landwirtschaftsinteressen in Brüssel und lässt sich zuhause als Retter der Bauern feiern, obwohl jeder im GRÜNEN BERICHT nachlesen kann, dass in den letzten Jahren tausende Höfe aufgegeben werden mussten bzw. von Großgrundeignern aufgekauft wurden. Wir müssen unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft auf regionale Erfordernisse abgestimmt, erhalten- Wer Großbetriebe fördert will u.a. Massentierhaltung. Wie ernst es ÖVP/SPÖ in Bauernfragen ist, zeigt der Traktorführerschein- Mitführzwang per Gesetz im vorigen Jahr für Bauern in der Weingartenarbeit, am Acker ein Hohn“  Cramer abschließend: „Dass die Roten so ein Gesetz beschließen ist schlimm genug, aber dass alle ÖVP Abgeordneten sich namentlich für dieses Gesetz aussprachen, ist ein Skandal! Aber die ÖVP steht schon seit langem für nichts mehr!“


Neueste Umfrage vom 27.01.2012


INNOVATION- STRATEGIE UND BEGEISTERUNG FÜR DIE STEIERMARK- DER BLAUE ERFOLGSWEG WIRD FORTGESETZT!


Deutschsprachige Minderheit in Slowenien


Impressionen vom Neujahrstreffen in Salzburg


Umfrage "Die Woche" 12.01.2012


Bezirksinfo Jänner 2012

Betreff: Schließung von Schulen

 

FPÖ- NAbg Sepp Riemer: „Bildungspolitischer Kahlschlag der SPÖ und ÖVP!“

 

Einen bildungspolitischen Kahlschlag betreiben SPÖ und ÖVP in der Steiermark. Ländliche Kleinschulen, die bisher durch ein besonders hohes Niveau aufgefallen sind, fallen dem Sparstift der Roten und Schwarzen zum Opfer. Die Schließung von knapp 40 Schulen wurde von Voves und Schützenhöfer am Dienstag verkündet.

 

Der FPÖ-Bezirksparteiobmann aus Leibnitz NAbg Sepp Riemer kritisiert die geplanten Sparmaßnahmen im Bildungsbereich scharf. „Anstelle endlich die sündteuren 18 Bezirksschulräte samt dazugehörigem Verwaltungsapparat abzuschaffen, wird die Struktur vor allem des ländlichen Raumes mit derartigen Entscheidungen weiter ausgedünnt, hochmotivierten Lehrkräften indirekt das Misstrauen ausgesprochen! “, empört sich Riemer.

Gerade in Kleinschulen ist das Lehrer-Schüler-Betreuungsverhältnis vorbildlich. „Mit der Schließung von knapp 40 Schulen wird unseren Menschen im ländlichen Raum wieder ein Stück Lebensgrundlage mehr entzogen“ – resümiert Riemer und  fordert abschließend, dass die Bezirksschulräte als Sammelbecken rot-schwarzer Lehrer durch die SPÖ und ÖVP- Verantwortlichen als Erstes aufgelöst werden müssten.

Auf jeden Fall wieder eine demokratiepolitisch bedenkliche Vorgangsweise wie bei der bis dato von vielen Fehlern und autoritärem Gehabe begleiteten wie vermurksten Gemeindestrukturreform durch die  „Reformpartner“ zu Lasten von Regionen und verdienten Gemeindeverantwortlichen.


Bezirksinfo Dezember 2011

+  WICHTIGE INFO  +   WICHTIGE INFO  +   WICHTIGE INFO +

Vorerst einmal danke ich euch für die Mitwirkung an unserer Bezirksweihnachtsfeier. Mit über 100 Persönlichkeiten – quer durch alle Altersgruppen- konnte jener feierliche Rahmen ablaufen- eben wie wir  Freiheitliche uns eine „ Weihnacht“ im Sinne unserer Volkskultur vorstellen- und an die nächste Generation weitergeben wollen.

·         Besucht unsere neue Leibnitzer Bezirks - Heimseite ab 22.12.2011 unter:

·         www.fpoe-leibnitz.at            

·         Die Fotos der diesjährigen Weihnachtsfeier könnt ihr dort dann bereits ansehen!

Ich danke den Ehrengästen- allen voran LPO LR Dr. Gerhard Kurzmann für ihr Erscheinen- Zeichen dafür: DAS GEMEINSAME „WIR“ UBER KLEINMÜTIGES „ICH“

Wie ihr wisst bzw. von unserer Gerti Reisinger informiert worden seid- findet am Samstag, den 21. Jänner 2012 unser Neujahrstreffen mit HC Strache- diesmal  in Salzburg- statt.

Dazu hat die Bezirksorganisation LEIBNITZ- wie in den vorhergegangenen Jahren -einen Bus organisiert.

Bitte meldet euch rasch in der Bezirksstelle an- alle bisher schon Vorgemerkten haben bereits  ihren FIXPLATZ-

·       Abfahrt am Samstag, 21.Jänner pünktlich um 07.30 Uhr vor der GKK Leibnitz ( Bessere Parkplatzmöglichkeit)

·       ERFREULICH: Der Selbstkostenpreis /Person beträgt nur  € 7,--( sieben EURO)

Ø Den Mehrbetrag pro Person trägt die Landesgeschäftsstelle STMK. Dafür „ihr“ ein großes DANKESCHÖN!

·        Besucht unseren Glühweinstand  – noch…..  bis 31.12.2011 geöffnet!( Leibnitzer Hptpl/Vis a vis Hirschenapotheke/bzw. vor SPAR-Markt

Besondere Pflicht-Treffpunkte für uns alle am Glühweinstand  sind der 24.12. von 10 -12 Uhr und 31.12.2011

 

„Frohe Weihnachten - Glück, Gesundheit und Erfolg im Neuen Jahr 2012………."

Keine News in dieser Ansicht.

PA: Volksbefragung/ Nein zur Zwangsfusion!

21.11.2011

Leibnitzer FPÖ Bezirksobmann NAbg Riemer fordert verbindliche Volksabstimmung!“
Nach der gestrigen Volksbefragung, die die ablehnende Haltung der oststeirischen Bevölkerung deutlich zum Ausdruck brachte, fordert der FPÖ Bezirksparteiobmann von LEIBNITZ NAbg Sepp Riemer eine verbindliche Volksabstimmung gegen die von SPÖ und ÖVP geplante Zwangsfusion.

Die FPÖ war als ‚soziale Heimatpartei‘ von Anfang an gegen das Diktat von Voves und Schützenhöfer. Riemer sieht sich nunmehr vollständig bestätigt.


Gründung RFJ Straß

Juli 2011


!!! Nicht zusehen sondern HANDELN !!!

NICHTS  tun, ist uns zu wenig! Daher auch unser Vorschlag für ein Sicheres Leibnitz

Eine STADTWACHE- ORDNUNGSHÜTER  für Leibnitz.
Lt. SPÖ aus Kostengründen vs. der Gemeinde nicht machbar!!!

Wir von der FPÖ sind davon überzeugt, dass ein für die Gemeinde kostengünstiger
 Sicherheitsdienst machbar wäre. In Zusammenarbeit mit Gemeinde –Polizei und dem Arbeitsmarktservice wäre eine Stadtwache denk- und auch finanzierbar. Leibnitz könnte ein „ MUSTERPROJEKT“  zum Thema „ SICHERHEIT „ sein.

POLIZEI
Der direkte Draht zur Polizei – HOTLINE  - Unterstützung von Ordnungshütern durch z.B. ehem./pensionierte Polizeibedienstete – ehem. Seciuritys- ehem. Sicherheits oder Justizbeamte - Personen die Erfahrung im Umgang mit Menschen haben.

AMS
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice Leibnitz
Personen die länger nicht vermittelbar sind – Notstandsbezieher
Personen die sonst keine Aussicht auf einen Job haben ( Alter etc.)
Personen die durch diese geringfügige Beschäftigung ihre Lebensqualität verbessern könnten.
                                          
GEMEINDE
Geringfügige Beschäftigung jener Personen von der Gemeinde. ( Steuersparende kostengünstige
Variante für Dienstgeber und Dienstnehmer )
Wir von der FPÖ sind der Meinung man sollte nicht nur zusehen sondern HANDELN. Wir versuchen ein Modell zu erstellen,
dass die Sicherheit in Leibnitz wieder herstellt.  Sind Sie für ein „ SICHERES LEIBNITZ“ dann unterstützen Sie uns mit ihrer
UNTERSCHRIFT . DANKE !

FPÖ – Stadtparteiobfrau Reisinger Gertrude



Gemeindefinanzen Allerheiligen

FPÖ - Riemer: "Unrechtmäßig erhaltenes Geld wird endlich zurückbezahlt"!

Der Bezirksparteiobmann von Leibnitz, NAbg. Sepp Riemer, zeit sich erfreut über das Ergebnis der letzten Gemeinderatssitzung in Allerheiligen. "Die FPÖ erreichte in dieser Sitzung, dass die widerrechtlich erhaltenen Gelder in Höhe von knapp 50.000 Euro vom Gemeindekassier zurückbezahlt werden müssen!"

Nationalratsabgeordneter Sepp Riemer freut sich, dass die Gmeindeaufsicht des Landes Steiermark die Ansicht der FPÖ Allerheiligen teilt: "Die Gemiendekassa darf sich über die Rückzahlung der unrechtmäßig erhaltenen 50.000 Euro freuen! Den Mehraufwand, den der Gemeindekassier in den vergangenen zehn Jahren verursacht hat, muss von ihm nun ausgeglichen werden!"

Riemer gratuliert in dieser Sache dem FPÖ - Gemeinderat Markus Kriegl: "Durch seine sorgfältige Gemeinderatsarbeit wurde nun eine Rückzahlung dieses Geldes erreicht. So kann es denen zufließen, denen es auch gehört: Den Bürgern von Allerheiligen." Für Riemer unverständlich: "Dass der Herr Gemeindekassier aus seiner zehnjährigen Misswirtschaft keine Konsequenzen ziehen will, ist mir nicht begreiflich. Zumindest hätte der Bürgermeister hier reagieren müssen!"

Für Riemer ist klar: "Wie soll ohne personelle Konsequenzen in Zukunft eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Gemeinderat aussehen? Die Vorstandstätigkeit eines Gemeindekassiers gehört nun einmal zu den wichtigsten innerhalb eines Ortsparlaments. Hier ist Parteidisziplin fehl am Platz, von der fatalen Optik in der Öffentlichkeit und dem bitteren Nachgeschmack ganz zu schweigen!" Abschließend stellt Riemer trotzde des positiven Ausgangs fest: "Der Politik und vor allem der Kommunalpolitik wurde damit auf jeden Fall über alle Parteigrenzen hinaus schwerer Scahden zugefügt!"

Rückfragehinweis: Freiheitliche Partei Österreichs, Bezirksorganisation Leibnitz, 0664 384 33 22