Freiheitliche Bauernschaft Bezirk LB

 

 

Freiheitliche Bauernschaft

16.02.2012 Aktiv Zeitung


FPÖ Sprachrohr für die Bauern

16.02.2012 Die Woche


Leibnitzer Bezirksgründung der FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT (FB) am 28. Jänner 2012 - Obmann Christian Cramer aus Kitzeck

GRÜNDUNG DER „ FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT“ Bezirk Leibnitz

NAbg Riemer gratuliert dem Leibnitzer Bezirksobmann der FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT Christian Cramer aus Kitzeck zu seinem einstimmigen Votum  

Hochqualitative Lebensmittel, eine teilweise Re-Nationalisierung unserer Landwirtschaft und vor allem neue Verteilungswege müssen Ziel für den Brückenschlag Erzeuger – Konsument werden. Es geht nicht an, dass Handelsketten Preise oft künstlich hochhalten, der Bauer beinahe nichts mehr bekommt und gleich den Bürgerinnen und Bürgern die Zeche zahlen muss. Wir brauchen eine neue Struktur der Vermarktung bäuerlicher Produktionen und ein völlig neues Konzept zur  Eigenverantwortung der Bevölkerung bezüglich der Wertigkeit ihrer gesunden Ernährung. Mit diesen Worten eröffnete NAbg Josef A. Riemer (FPÖ) die Gründungsversammlung der „FREIHEITLICHEN BAUERNSCHAFT“ im Bezirk Leibnitz und konnte u.a. FPÖ Ehrenobmann Ignaz Geckl und ÖR Rudolf Monschein - verdiente und langjährige Streiter für die Sache der Bauern- begrüßen. Ein zum Bersten volles Lokal, und hitzige Debatten rund um die Zukunft der österreichischen- im Speziellen steirischen Landwirtschaft begleiteten diese Veranstaltung. Zum Obmann dieser engagierten Gruppe wurde der Kitzecker Christian Cramer ( Weingut Albert ) einstimmig gewählt. Mit einem einstimmigen Votum wurden auch die Vorstandsmitglieder ausgestattet: Jürgen Hammler (ObmannStv), Johann Eder/Langbauer Gernot Kassiere, Schriftführer Manuela Racholz /Margret Struckelj, Referenten für Organisation, Presse und Jugend: Franz Koller, NAbg Josef A. Riemer, Rene Dietrich, Rechnungsprüfer Karl Neumeister und Andreas Kohlberger.  Cramer in seinem Schlussappell als neugewählter Obmann: „Der Bauer darf nicht länger zum Almosenempfänger degradiert werden. Seine Leistung für die heimische Bevölkerung besteht nicht nur in der Produktion von Lebensmitteln. Der Bauer ist Bewahrer unserer Kulturlandschaft und somit erstklassiger Partner und Gestalter für das Tourismusland Österreich. Während touristische Einrichtungen gefördert werden, bleibt dem Bauern nur das Gütesiegel einer geduldeten aussterbenden Spezies. Schwarz-rote Politik opfert unsere österreichischen Landwirtschaftsinteressen in Brüssel und lässt sich zuhause als Retter der Bauern feiern, obwohl jeder im GRÜNEN BERICHT nachlesen kann, dass in den letzten Jahren tausende Höfe aufgegeben werden mussten bzw. von Großgrundeignern aufgekauft wurden. Wir müssen unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft auf regionale Erfordernisse abgestimmt, erhalten- Wer Großbetriebe fördert will u.a. Massentierhaltung. Wie ernst es ÖVP/SPÖ in Bauernfragen ist, zeigt der Traktorführerschein- Mitführzwang per Gesetz im vorigen Jahr für Bauern in der Weingartenarbeit, am Acker ein Hohn“  Cramer abschließend: „Dass die Roten so ein Gesetz beschließen ist schlimm genug, aber dass alle ÖVP Abgeordneten sich namentlich für dieses Gesetz aussprachen, ist ein Skandal! Aber die ÖVP steht schon seit langem für nichts mehr!“